Historie
Die Geschichte der Berliner Durchreise
Die älteste Modemesse der Welt heißt Berliner Durchreise. Aber warum? ...weiter
Die Geschichte der Berliner Mode
Vor über 150 Jahren begann in Berlin die Weltkarriere einer Branche ...weiter
Die Geschichte des MCB
Das Ullsteinhaus ist ein Symbol für Mode in Berlin ...weiter
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Die Geschichte der Berliner Durchreise
Die Berliner Durchreise gilt als die älteste Modemesse der Welt. Ihre Ursprünge lassen sich bis in das 19. Jahrhundert verfolgen. Bereits um 1850 machten Textilhändler auf ihren Reisen in die thüringischen, schlesischen und süddeutschen Tuchfabriken in Berlin Station und schauten, was die Berliner Modellhäuser, die sich regelmäßig von der Pariser Mode zu eigenen Kreationen inspirieren ließen, zu bieten hatten. Feste Termine für eine Messe gab es damals nicht, und auch saisonale Order war nicht üblich – hielten sich „Trends“ in der Mode, strenge Vorschriften vielmehr, damals doch noch über Jahrzehnte.Während und nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 übernahm Berlin für kurze Zeit die Führungsrolle im internationalen Modehandel. Doch eine wirklich führende Position in der Konfektion konnten die Berliner Modellhäuser erst um 1900 ausbauen. Ab 1918 fanden jeweils im Februar und August „Berliner Modewochen“ mit Modenschauen, Moderennen, Modetees statt. Berlin wurde mit seinem Produktionsvolumen, der Kreativität der Modemacher, modefördernden Medien wie Film und Presse und Modemessen eine Modestadt von europäischer Bedeutung und blieb es bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten.
1950 lud Berlin zur ersten offiziellen „Durchreise“ nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde in ganz Berlin, namhaften Ateliers, Hotels und Firmen veranstaltet. Der Bau der Berliner Mauer 1961 und die Insellage der Stadt machten Berlin als Standort für eine internationale Modemesse schwierig. Die wichtigen Messen fanden nun in Düsseldorf statt. 1982 wurde mit der Gründung der Berliner Mode-Messe-Gesellschaft versucht, ein City-Messe-Konzept zu realisieren. Die Berliner Durchreise hatte nun unter dem Namen „Interchic“ vor allem im Hotel Inter-Continental ihren Standort.
Mit der Nutzung des Ullsteinhauses in Berlin-Tempelhof als Mode-Center ab 1987 bekam die Berliner Durchreise erstmals in ihrer Geschichte einen festen Platz. Mit der 139. Berliner Durchreise im März 1988 startete die neue Karriere dieser Messe. Die Berliner Durchreise wurde nach der Vereinigung Deutschlands zur wichtigsten regionalen Ordermesse für Berlin und die neuen Bundesländer. Die Angebotspalette der jeweils im Februar und im August stattfindenden Berliner Durchreise bietet einen Querschnitt durch das gesamte deutsche Modespektrum, ergänzt von internationalen Anbietern.
Die Geschichte der Berliner Mode
Über 150 Jahre Berliner ModeDer Anfang um 1840
Mit Pelerinen fing es an.
Die Geschichte der Berliner Mode ist seit dem frühen 19. Jahrhundert mit der Konfektion verknüpft. 1837 begann sie, als der Schneider Valentin Manheimer mit seinen Brüdern Moritz und David eine Firma zur Mantel- und Pelerinenherstellung gründete. Um effektiver zu sein, schnitt Manheimer die Teile in mehreren Stoffbahnen zu. Obwohl diese Form des Zuschnitts schon ein Jahrzehnt früher in Paris für Uniformmäntel angewandt wurde, gilt Manheimer als Begründer der Konfektion. Gefertigt wurde aber noch in Handarbeit.
1850 - 1871
Pariser Chic, Berliner Nähte
Mitte des 19. Jahrhunderts etablierten sich in der Gegend um den Berliner Hausvogteiplatz zahlreiche Modesalons und Konfektionshäuser. Vor allem jüdische Textilfabrikanten begründeten hier den guten Ruf der Berliner Mode. In Paris ließen sie sich von den neuesten Kreationen inspirieren, in Berlin machten sie daraus auf den deutschen Geschmack zugeschnittene Mode. Dank der 1851 von Isaak Merit Singer patentierten Nähmaschine wurde die Produktion schon um 1860 enorm gesteigert. Gefertigt wurde nach einem für Berlin charakteristischen System der Zwischenmeisterei. Die Konfektionäre lieferten Schnitte und Material an Meisterbetriebe, die wiederum die Aufträge an Heimarbeiterinnen weitergaben. Ein System, das bis zum Bau der Berliner Mauer 1961 und noch Jahre später in Westberlin funktionierte.
1871 - 1900
Die Durchreise kommt in Mode
1871 wurde Berlin Hauptstadt des soeben gegründeten Deutschen Reiches – und eine Modemetropole. Während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/781 hatte in Paris das Vergnügen lahm gelegen, die amerikanischen Kunden wagten sich nicht zum Einkauf in die Seine-Stadt – da gelang es den Berliner Konfektionären, die Amerikaner mit guten Angeboten an die Spree zu locken. Der Export von Mode nach Amerika florierte. In dieser Zeit liegen wahrscheinlich die Anfänge der bis heute stattfindenden Modemesse „Berliner Durchreise“, die seit 1988 ihren festen Platz im MODECENTER BERLIN hat.
Um 1900 - 1914
Berlin wird reich und braucht Klamotten
Paris erholte sich vom Deutsch-Französischen Krieg rasch und wurde wieder tonangebend in Kunst- und Modefragen. Im Berlin um die Jahrhundertwende bis vor dem Ersten Weltkrieg konnte dagegen kaum ein eigener Stil entstehen. Die Hochkonjunktur nach dem Sieg im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hatte durch Grundstücksverkäufe und Bodenspekulationen, aber auch durch den stürmischen technischen Fortschritt eine Bevölkerungsschicht hervorgebracht, die schnell zu Reichtum gelangte und ihn mit immer üppigeren Kleidern zur Schau trug. Die Frauen der Fabrikbesitzer, Börsianer und Spekulanten übernahmen die Rolle der Familien-Repräsentantinnen. Geldadel und Hochadel lieferten sich auf gesellschaftlichem Parkett regelrechte Modeschlachten. Die Expansion der Großindustrie brachte aber auch wirtschaftliche und soziale Veränderungen mit sich, die scharfe Diskussionen um die Frauenbekleidung entfachten. Frauen erhoben im politischen Leben ihre Stimme, zeigten sich jetzt öfter in der Öffentlichkeit, Frauen waren berufstätig. Überall waren ihnen ihre engen Korsetts und schweren Dekorationen hinderlich. Die Reformkleid-Bewegung wurde zum modischen Ausdruck der neuen Rolle der Frau in der Gesellschaft. Erst die Verbannung des Korsetts aus der Mode machte auch eine umfassende Konfektionierung der Damenbekleidung möglich.
1914-1933
Da kommt die Berlinerin!
In Berlin als expandierender Industriemetropole und gesellschaftlichem Zentrum existierten bereits um 1900 die wichtigsten deutschen Modellhäuser, die exklusivsten Ateliers, hier erschienen die wichtigsten Modezeitschriften, fanden die spektakulärsten Modeveranstaltungen statt: Moderennen, Moderevuen, Modemessen. Zahlreiche Modellhäuser fertigten Kleider nach Pariser Vorbild, denen man den legendären „Berliner Chic“ nachrühmte. Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich ein turbulentes, vergnügungssüchtiges Großstadtleben. Über zwei Millionen Männer waren auf den Schlachtfeldern des Krieges gefallen. Viele berufstätige Frauen, Junggesellinnen, Mütter besetzten nun Positionen, die vor dem Krieg Männer innegehabt hatten. Der berühmte Bubikopf und eine geradlinige, maskuline Kleidung wurden zum Ausdruck des Lebensgefühls vieler alleinstehender, souveräner Frauen. So entstand ein ganz neuer Frauentyp: die Berlinerin. Die Konfektion wurde zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren und kulturellen Phänomen in Berlin, gefördert auch durch die Tatsache, dass Berlin zugleich das Zentrum des deutschen Films war. Bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges 1939 wurden 90 Prozent aller deutschen Filme in Berlin gedreht. Man ließ die Kostüme von Asta Nielsen, Fritzi Massary, Pola Negri, Lil Dagover, Lilian Harvey in Berliner Modeateliers schneidern. Film, Theater und Zeitschriften aus der Medienmetropole Berlin vermittelten das Bild der selbstbewussten Schönen, der femme fatale, der patenten Frau im Arbeitsleben, die in gepflegter Kleidung mit ihren Reizen nicht geizt. Berliner Chic gab vor, was man im ganzen Land begehrte: schlanke Silhouetten, kurze Kleider, Funktionalität, Eleganz, Dynamik, gewürzt mit Verruchtheit und Glamour für den großen Lebenshunger.
1933-1945
Rückfall ins Mittelalter
Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten traf die Berliner Konfektion und die exklusiven Salons, die traditionell überwiegend in jüdischen Händen waren, die Brutalität der Hitler-Gesetze. Fast alle namhaften Konfektionsfirmen und Modemacher mussten Deutschland verlassen. Die Geschäfte und Modellhäuser wurden „arisiert“. Das Frauenbild der dreißiger Jahre wurde nun von der Maid mit altdeutsch geflochtenem Haar, Mütterlichkeit, Naturkult und Patriotismus geprägt. Die Frivolität des Berliner Chics, die Suche nach neuen modischen Ausdrucksformen in den zwanziger Jahren wurde ausgelöscht durch Volkstümelei und Rückgriffe auf mittelalterliche Formensprache. Für das gewünschte internationale Ansehen Deutschlands und der deutschen Mode sorgten nun einige ausgewählte Salons. Im Zweiten Weltkrieg schließlich wurde mit Berliner Konfektion in Skandinavien das schwedische Erz für deutsche Kanonen bezahlt.
1945-1950
New Look: Aufstieg aus der Asche
Während 1945 Berlin in Schutt und Asche lag, wurde die Mode rasch zum Trost zwischen tristen Trümmern. Die Berlinerinnen nähten Jäckchen aus Babywagendecken, schneiderten Mäntel aus Uniformen und Kleider aus Fallschirmseide. Und die Modellschneiderei begann den Wiederaufbau. Der blutjunge Hanns Friedrich debütierte 1945 in Berlin mit einer Kreation aus 250 Meter Mullbinden, garniert mit Gänsefedern. Heinz Oestergaard entwarf Kleider aus Kupferkunstseide mit Unterkleidern aus Steifnessel und Nylontüll. Der von Christian Dior 1947 kreierte „New Look“ machte nach entsagungsvollen Kriegsjahren wieder Lust auf Schönheit, Weiblichkeit und Mode. Obwohl es die Berliner Bekleidungsindustrie schwer hatte, sich gegen neue Konfektionsfirmen in Düsseldorf, Hamburg, Lüneburg oder Bielefeld zu behaupten, war Berlin auch nach dem Krieg der wichtigste Produktionsstandort für Konfektion in Deutschland.
1950-1961
Glanzvolle Kollektionspremieren
Rund 350 Firmen mit etwa 40 000 Beschäftigten arbeiteten in den fünfziger Jahren in der Berliner Bekleidungsindustrie. Es war nach den zwanziger Jahren die erfolgreichste Zeit in der Geschichte der Berliner Mode. Der Berliner Modellkonfektion bescheinigte man, dass sie realisierbare Mode in erträglichen Preisklassen besser interpretiere als Paris selbst. Hervorragende Modehäuser, die viele Pariser Salons an Pracht und Größe noch übertrafen, zeigten aufwendige Schauen, zu denen alle Welt nach Berlin kam. Chemiefaserkonzerne propagierten hier glanzvoll ihre neuen Materialien Trevira und Diolen. Die Berliner Durchreise wurde ab 1950 wieder zum viel besuchten Treffpunkt von Modehändlern und Modepresse aus aller Welt. Die Zeitschriften berichteten regelmäßig vom Berliner Modegeschehen, Kreateure wie Uli Richter, Detlev Albers, H.W. Claussen, Werner und Heinz Oestergaard, Hermann Schwichtenberg, Staebe-Seger, Aribert Schwabe prägten den Modestil der Zeit.
1961-1970
Durchhalten in der Isolation
In jeder hundertsten Wohnstube Berlins wurde damals in Heimarbeit genäht. 1961, mit dem Bau der Mauer, fielen 7000 Fachkräfte in Ostberlin weg. Ein Aderlass, den ein Viertel der Betriebe nicht überlebte. Dennoch produzierte die Berliner Konfektion in jenem Jahr noch 40 Prozent der deutschen Damenoberbekleidung und war damit der größte Produktionsstandort überhaupt. 1962 waren es noch 30 Prozent. 1969 gab es nur noch 821 Zwischenmeistereien, in denen 7000 Fachkräfte für 223 DOB-Betriebe arbeiteten. Die isolierte Lage Westberlins wirkte sich aus; um es den deutschen Kunden bequemer zu machen und direkt am dortigen Markt zu sein, zeigten die Berliner Konfektionäre ihre Kollektionen nun oft in Düsseldorf und München. Viele der auswärtigen Einkäufer sparten sich jetzt den Weg nach Berlin. Und viele Modellfirmen zogen um nach Westdeutschland. Wirtschaftliche Rezession, Alter, Krankheit, sogar Freitod und Mord dezimierten die Berliner Modellhäuser, bis die Berliner Haute Couture in den siebziger Jahren zum Erliegen kam.
1970-1990
Die Straße bestimmt den Stil
1982 zählte die Berliner Bekleidungsindustrie noch 17.500 Beschäftigte. In den sechziger und siebziger Jahren hatte sich in ganz Europa ein neues Verhältnis zur Mode entwickelt. Die Jugendrevolten der 68er brachen auch mit überkommenen Vorstellungen von Kleidung. Paris wurde von jungen Leuten als Maßstab für Kleidung abgelehnt, und Vorschriften ließen sie sich schon gar nicht machen. Sie selbst erfanden jetzt die Trends, bewusst den Unmut der Älteren provozierend, und große Textilketten reagierten mit Mode von der Straße für die Straße, produziert im Ausland. Wenige Designer setzten in den Siebziger und Achtziger Jahren eigenwillige Akzente, darunter Claudia Skoda, Barbara Dietrich und Brigitte Haarke.
1990 – heute
Neue Impulse in der Stadt ohne Mauer
Die Vereinigung Deutschlands 1990 gab auch der Berliner Mode neue Impulse: zum einen durch den sprunghaft gewachsenen Bedarf an Bekleidung, zum anderen durch das kreative Potential aus den östlichen Bundesländern. Zwar hatte sich zu DDR-Zeiten kaum eine eigenständige Modeszene entwickeln oder gar etablieren können. Doch gab es ein Modeinstitut mit hervorragenden Designern, die Kunsthochschule Weißensee und den Konfektionsbetrieb „Exquisit“. Bald nach der Wende machte eine eigenwillige Gesamtberliner Designerszene auf sich aufmerksam, erspürte die immer schneller wechselnden Trends, das Lebensgefühl der Menschen und setzte sie in Mode um. Berlin im Um- und Aufbruch wurde zum Anziehungspunkt für junge Menschen aus aller Welt, die hier im Herzen Europas ihr Glück als Modemacher versuchen und die Berliner Mode mit ihrer eigenwilligen Formensprache bereichern. Die mit vielen Zungen sprechende, hyperaktive Stadt erfindet in der Gegend um die Fasanenstraße, in Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, in kleinen Hinterhöfen oder geräumigen Bekleidung für Leute, denen Mode ein bewusstes Mittel der Kommunikation ist, die sich mit Mode abgrenzen und einordnen – wie ihre Designer. Ob sich daraus wieder ein spezifischer Berliner Chic entwickeln kann, wer den Kampf um Absatz und Kunden mit einer ganz eigenen Handschrift besteht, wird die Zeit zeigen. Die Konfektion freilich bleibt weiterhin ein wichtiger Faktor der Berliner Wirtschaft. Und sie hofft auf Nachwuchs aus den Reihen derer, die sich heute als Designer etablieren.
Die Geschichte des MCB
1925-1927Bau des Ullsteinhauses im Auftrag der Gebrüder Ullstein als Verlagshaus, Druckerei und Buchbinderei
Architekt: Eugen Schmohl
Technik: Stahlbetonskelett mit Klinkerfassade, erstmalig in so großem Maßstab angewandt; Gründung auf Pfählen
1985
Die Unternehmensgruppe Becker & Kries erwirbt das Ullsteinhaus
1987
Becker & Kries übergibt einen Teil der Fläche der im September 1987 gegründeten Tochtergesellschaft, der MODECENTER BERLIN Management Verwaltungs GmbH.
März 1988
139. Berliner Durchreise. Erstmals in ihrer über 100jährigen Geschichte hat damit die älteste Modemesse der Welt einen festen Platz.
Nach 1990
Aufbau Ost:
- MCB-Präsentation zur Leipziger Modemesse bis zum Bau des Leipziger Modecenters (1992)
- Ausstellung im Messehaus am Markt mit Mietern
- Präsentationen in Warschau, Moskau
Wettbewerb zur Bebauung eines Geländes von 15.000 m2 an der Ullsteinstraße als Ergänzungsbau für das MODECENTER BERLIN. Gewinner: Johanne und Gernot Nalbach, Berlin
April 1990
Ordermesse für Kunden aus der DDR, „DDR spezial“
23. 10. 1991
Grundsteinlegung für den ersten Abschnitt der Erweiterung des Ullsteinhauses: 3 Türme und angrenzende Ausstellungsgebäude mit einer Nutzfläche von 34.000 m2
Juni 1993
Vollendung des ersten Ergänzungsbaus (Haus 2)
September 1993
Der gesamte erste Abschnitt der Erweiterung – Haus 2, Haus 3 und Towers, ist fertig
Seit 1995
Regelmäßige Teilnahme an der Messe Poznan (März und September)
August 1995
Fertigstellung des zweiten Ergänzungsbaus, Ersatz für einen in den 50er Jahren errichteten Anbau, der nach dem Hersteller der dort aufgestellten Druckmaschinen so genannten Goszhalle mit 6.800 m2 (rund um den Schornstein).
Gegenwart
Vom MCB genutzte Fläche: 40.000 m2. Das MODECENTER BERLIN ist ein wichtiger Handelsplatz für die Modebranche in Berlin und den neuen Bundesländern.
